Henrik Eiben

Lux

, 2017
  • Material
    zweifarbige Lithografie
  • Production Method
    rückseitig signiert und datiert
    gedruckt von Sarah Dudley, Ulrich Kühle, Hector Collins
  • Edition Size
    20
  • Measurement
    50 x 40 cm
  • Details about the frame
    Handgefertigter weiß gewachster Ahorn-Holzrahmen, inkl. 10mm Distanzleiste, Außenmaße ca. 56 x 46 cm, inkl. Normalglas und rückseitiger Aufhängung, staubdicht verschlossen.
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Über die Edition

Ein zarter Pastellton prägt die sich überlagernden Elemente. Die titelgebende Helligkeit nimmt nach oben hin zu. „Ich würde gerne Kunst schaffen, die einen so direkt berühren kann wie die Musik“, sagt Eiben auch. Und es scheint tatsächlich Musikalität in der Komposition des sich wiederholenden, an ein gebogenes Lüftungsrohr erinnernden Motivs zu stecken. Eiben möchte offen sein für das Neue, das Nichtwissen, und „viele Steigbügelhalter“ für die ganz eigenen und immer wieder wechselnden Gedanken beim Betrachten seiner Werke bieten – assoziieren ist also ausdrücklich erwünscht!

Über den Künstler

„Meine Kunst ist eher leise“, sagt Henrik Eiben – und es wird ihm niemand widersprechen. „Leicht“, „zart“, „transparent“ sind Worte, die immer wieder fallen im Zusammenhang mit den Werken des in Tokio geborenen Wahlhamburgers. Die handsignierte, in nur kleiner Auflage erschienene Lithografie „Lux“ aus dem Jahr 2017 macht dies auf besondere Weise anschaulich.

Henrik Eibens Arbeiten sind geprägt von einer minimalistischen Formensprache. Es geht ihm allerdings nicht um Perfektion, sondern er gibt Unsicherheiten und Schwächen Raum, in denen sich häufig auch Humoristisches zeigt. Neben Zeichnungen entstehen Aquarelle und skulpturale Werke aus unterschiedlichsten Materialien. Der international ausstellende Künstler wird von Galerien u. a. in New York, London, Zürich und Berlin vertreten.

Latest Exhibitions (Selection)

Der Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus widmete Henrik Eiben 2018 unter dem Titel „off site“ eine Einzelausstellung.
Im Jahr 2008 nahm Eiben an der Gruppenausstellung „Wir nennen es Hamburg“ im Kunstverein in Hamburg teil.
Eibens erste Einzelausstellung 2005 fand unter dem Titel „Frauenkunst“ im V8 in Karlsruhe statt, wo er bis 2004 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste bei der Schweizer Zeichnerin Silvia Bächli studiert hat.

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