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Jagoda Bednarsky
Als „Shadowland (signature edition)“ bezeichnet Jagoda Bednarsky ihre zehn – immer wieder anders kolorierten – Aquarelle, die alle Unikatcharakter besitzen. „Shadowland“ („Schattenland“), so heißt auch eine ganze Werkserie der Berliner Malerin, in der sie sich mit dem Bild der Frau und dem Muttersein auseinandersetzt. Den Titel hat sie einer 1919 in New York erstmalig erschienenen gleichnamigen Kulturzeitschrift entlehnt. Mal zeigt Bednarsky den konkreten Stillmoment ‒ Baby und Brust in Nahaufnahme ‒, mal wird die weibliche Brust zum ‚Schutzschirm‘ in einer Regenszenerie oder, wie in diesen Acrylarbeiten, zum aufragenden Gebirge inmitten einer Hügellandschaft. Die Realität hält Einzug in Bednarskys Werken – der kunstvoll geschwungene Schriftzug ihres Namens am Himmel deutet an, dass es in ihren Arbeiten auch um eigene Erfahrungen geht.
Jagoda Bednarsky, Shadowland (Signature Edition) 1
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Jagoda Bednarsky
Als „Shadowland (signature edition)“ bezeichnet Jagoda Bednarsky ihre zehn – immer wieder anders kolorierten – Aquarelle, die alle Unikatcharakter besitzen. „Shadowland“ („Schattenland“), so heißt auch eine ganze Werkserie der Berliner Malerin, in der sie sich mit dem Bild der Frau und dem Muttersein auseinandersetzt. Den Titel hat sie einer 1919 in New York erstmalig erschienenen gleichnamigen Kulturzeitschrift entlehnt. Mal zeigt Bednarsky den konkreten Stillmoment ‒ Baby und Brust in Nahaufnahme ‒, mal wird die weibliche Brust zum ‚Schutzschirm‘ in einer Regenszenerie oder, wie in diesen Acrylarbeiten, zum aufragenden Gebirge inmitten einer Hügellandschaft. Die Realität hält Einzug in Bednarskys Werken – der kunstvoll geschwungene Schriftzug ihres Namens am Himmel deutet an, dass es in ihren Arbeiten auch um eigene Erfahrungen geht. Doch das Abstraktionsmoment ist stets stark genug, um assoziative Reflexionsprozesse wie jene über den weiblichen Körper oder tradierte Rollenklischees in Gang zu setzen. Selbstbewusstsein, Eigensinn und Ironie sprechen aus diesen genauso sinnlich-poetischen wie fantastisch-witzigen Werken.
Jagoda Bednarsky, Shadowland (Signature Edition) 4
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Jagoda Bednarsky
Jagoda Bednarsky (geb. 1988 in Złotoryja, Polen) studierte an der Kunsthochschule Kassel und danach von 2009 bis 2014 an der Hochschule für Bildende Künste ‒ Städelschule Frankfurt am Main. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihre viel beachteten Werke sind u.a. in der DekaBank Kunstsammlung, der Sammlung der Deutschen Bundesbank sowie der European Central Bank vertreten.
Jagoda Bednarsky, Shadowland (Signature Edition) 5
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Jagoda Bednarsky
Als „Shadowland (signature edition)“ bezeichnet Jagoda Bednarsky ihre zehn – immer wieder anders kolorierten – Aquarelle, die alle Unikatcharakter besitzen. „Shadowland“ („Schattenland“), so heißt auch eine ganze Werkserie der Berliner Malerin, in der sie sich mit dem Bild der Frau und dem Muttersein auseinandersetzt. Den Titel hat sie einer 1919 in New York erstmalig erschienenen gleichnamigen Kulturzeitschrift entlehnt. Mal zeigt Bednarsky den konkreten Stillmoment ‒ Baby und Brust in Nahaufnahme ‒, mal wird die weibliche Brust zum ‚Schutzschirm‘ in einer Regenszenerie oder, wie in diesen Acrylarbeiten, zum aufragenden Gebirge inmitten einer Hügellandschaft. Die Realität hält Einzug in Bednarskys Werken – der kunstvoll geschwungene Schriftzug ihres Namens am Himmel deutet an, dass es in ihren Arbeiten auch um eigene Erfahrungen geht. Doch das Abstraktionsmoment ist stets stark genug, um assoziative Reflexionsprozesse wie jene über den weiblichen Körper oder tradierte Rollenklischees in Gang zu setzen. Selbstbewusstsein, Eigensinn und Ironie sprechen aus diesen genauso sinnlich-poetischen wie fantastisch-witzigen Werken.
Jagoda Bednarsky, Shadowland (Signature Edition) 8
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Mark Dion
Der weltweit renommierte Bildhauer und Installationskünstler Mark Dion ist bekannt für seine bereits Jahrzehnte währende Sammelleidenschaft – und Wunderkammern sind sein Metier.
Dafür durchforstet er nicht selten Naturkundemuseen oder nimmt Versuchsanordnungen ins Visier. „Die Objektivität von Wissenschaft ist Mythos“, so der amerikanische Künstler, für ihn liegt der Erkenntnisgewinn nicht minder in der Kunst. Seit Ende der 1980er Jahre ist Dion mit seinen Werken in großen Ausstellungshäusern vertreten und nahm an der letzten documenta (13) teil. Seine Arbeiten bereichern Sammlungen wie die des Metropolitan Museum of Art und des Museum of Modern Art in New York, der Londoner Tate Gallery, des Centre Georges Pompidou in Paris oder des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart in Berlin.
Mark Dion, Nixe
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Tilo Baumgärtel
Unwirklich surreal und gleichzeitig beunruhigend konkret ist die Malerei, mit der Tilo Baumgärtel, geboren 1972 in Leipzig, zu einem der international erfolgreichsten Vertreter der „Neuen Leipziger Schule“ rund um Künstlerkollegen wie Neo Rauch geworden ist.
Der ehemalige Meisterschüler von Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig hat nach alter Tradition malen gelernt. In seinen meist großformatigen Arbeiten voll schemenhafter Figuren, kulissenartiger Räume und unheimlicher Landschaften bringt er heute eindrücklich das Gefühl der neuen Zeit zum Ausdruck. Es sind surreale Stimmungsbilder aus einer unsicheren Welt, deren Realität so faszinierend verschoben erscheint wie die unserer Träume. Baumgärtels Werke sind in zahlreichen internationalen Privatsammlungen vertreten, wie etwa in der Rubell Family Collection, Miami.
Tilo Baumgärtel, Opposite Day
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Jamel Shabazz
Die Karriere von Jamel Shabazz (*1960) als Fotograf begann in den 1980er Jahren, als Jean-Michel Basquiat und Keith Haring die Kunstszene von New York beherrschten. Shabbazz, der in Brooklyn geboren wurde und dort auch aufwuchs, fotografierte in seiner New Yorker Nachbarschaft das alltägliche Leben. Seine Aufnahmen halten förmlich inne, erhaschen die kleinen Momente inmitten der unaufhörlichen Menschenströme auf den Straßen und in der Metro der Megacity.
Jamel Shabazz, Street Photographers of Times Square
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Peter Schlesinger
Peter Schlesinger, 1966 in Los Angeles geboren, lernte 18-Jährig in einem Sommer-Malkurs den damals 11 Jahre älteren Maler David Hockney kennen. Es war eine folgenreiche Begegnung: Schlesinger wurde zur Muse und zum Liebhaber des berühmten britischen Malers, in vielen seiner frühen Werke, wie etwa dem berühmten Swimming-Pool-Werk "Portrait of an artist (Pool with two Figures) taucht Schlesinger auf.
Doch Schlesinger verfolgte stets seine eigene Karriere als Fotograf und Bildhauer. Arbeiten von Peter Schlesinger waren in bedeutenden Ausstellungshäusern zu sehen, darunter die Hayward Gallery und die Royal Academy of Arts in London sowie die Tate Gallery in Liverpool.
Peter Schlesinger, The Deck at La Piscine Deligny
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A.R. Penck
„Seine berühmten Strichmännchen sind keine Markenzeichen zum Zwecke der schnellen Wiedererkennbarkeit, sondern archaische Symbole des Aufeinanderzugehens.“ Das schrieb die „taz“ 2017 in ihrem Nachruf auf A. R. Penck. Und die „Süddeutsche Zeitung“ stellte anlässlich seines Todes klar, „dass ‚Strichmännchen‘ womöglich eine schablonenhafte Vereinfachung des Lebensprojektes eines Ausnahme-Künstlers war“.
A.R. Penck, Ohne Titel
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Madeleine Boschan
Artist Madeleine Boschan creates new spaces with her works. As soon as we enter her sculptural ensembles, our gaze, our demeanor, and our perception are altered. For the sculptor, the work involves nothing less than the possibility of experiencing transcendence. But this requires candor: “One can only find one’s own place alone; no one can do it for you.” To begin with, the artist repeatedly presents herself with this task whenever she first enters the exhibition spaces of her site-specific works.

Boschan works in a manner that’s equally associative and meticulous. She thinks, reads, and researches in numerous directions. Even the colors of her sculptures are often related to the history of the locations in which they’re shown.
Since the end of her studies at Braunschweig’s University of Art in 2006, Boschan’s works have been shown internationally in solo and group exhibitions, at the Art Center Los Angeles (ACLA), the Hamburger Bahnhof Museum of Contemporary Art in Berlin, Munich’s Kunstraum, in the Philara Collection in Düsseldorf, and the Vienna Secession, among others.
Madeleine Boschan, Antae (brimstone / light blue)
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Joseph Beuys
Joseph Beuys schuf in den 80er Jahren, kurz vor seinem Tod, drei grafische Zyklen mit Titeln, die sich auf den Bereich der Musik beziehen: die „Suite Schwurhand“, die „Suite Tränen“ und die „Suite Zirkulationszeit“. „Suite“ bezeichnet in der Musik eine Folge von Tanzsätzen. In Anlehnung an diese Definition versteht man in der bildenden Kunst darunter eine Folge von Bildern, in denen der Künstler bzw. die Künstlerin ein Thema variiert. Kunsthistoriker und Beuys-Experte Peter Anselm Riedl interpretiert den Titel „Suite Zirkulationszeit“ als eine Anspielung auf die Zeit, in der sich etwas vollzieht, und die Zirkulation als sich verändernde Existenz- und Konsistenzzustände. </p>
<p>Die handsignierte Radierung „Taucherin“ (1982) gehört zu ebendieser „Suite Zirkulationszeit“. In der Serie aus 21 Blättern hat Beuys überwiegend Tiere und menschliche Figuren dargestellt. Die mädchenhafte „Taucherin“, in der Linken ein Fangnetz, stellt in ihrer verhalten-sanften Bewegung eine Verbindung zwischen den Elementen Erde, Wasser und Luft her. Ihr Schwebezustand vermittelt ein wunderbares Gefühl von Leichtigkeit.
Joseph Beuys, Zirkulationszeit: Taucherin
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Piero Dorazio
The Italian abstract artist Piero Dorazio begins to paint at a zero point for the fine arts. Following World War Two, he embarks on a quest to find his own visual language: One that doesn’t illustrate anything but suffices entirely on its own. Through his paintings and sketches, the artist creates virtual colour spaces. In the spirit of Kazimir Malevich and Paul Klee, he pushes the abstraction of colour to its limits, translating visual art into subtle poetry.
Dorazio’s biography as an artist reads like a picture book: In 1947, he joins the École des Beaux-Arts in Paris. There, he meets Henri Matisse and Georges Braque. In 1953, he starts teaching at Harvard, where he meets Willem de Kooning and Robert Rauschenberg. He begins to receive invitations to the great international art shows: to the documenta in Kassel, Germany, to the Biennale in Venice. In 1961, he receives the renowned Prix Kandinsky.
Dorazio, however, longs for silence. He retreats into a deserted monastery in Italy where he creates works of art that merely appear simple because they are crafted from a place of technical perfection. Today, Dorazio’s life’s work is being rediscovered as a result of the big comeback of the ZERO movement.
Piero Dorazio, Palpito della Luce
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Gunilla Jähnichen
Beinahe wäre die mysteriöse Figurenwelt von Gunilla Jähnichen für immer in der Versenkung verschwunden. Während Jähnichens Kunststudiums in den 1990ern war gegenständliche Malerei totgesagt. Es war eine Zeit des Umbruchs. Damien Hirst hatte gerade seine Nominierung für den Turner Prize eingeheimst, und die Young British Artists standen kurz davor, den Kunstmarkt aufzumischen.
<p>Ausgerechnet Stanley Brouwn, ein Urvater der Konzeptkunst, unterstützte Gunilla Jähnichen in ihrem figurativen Ansatz. Brouwn leitete ihre Meisterklasse an der Kunsthochschule Hamburg. Ihm ist es zu verdanken, dass die junge Halbschwedin ihre Figuren nicht länger heimlich malen musste: „Er fand meine Arbeit authentisch,“ sagt sie im Rückblick.
Gunilla Jähnichen, Mit Pony auf Bohne
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Françoise Pétrovitch
Das Fragile interessiert Françoise Pétrovitch, daher überrascht es nicht, dass ihr – obwohl sie mit unterschiedlichsten Materialien und Medien arbeitet – die Zeichnung die liebste künstlerische Technik ist. Dabei kommt es ihr auf die spontane Geste an, frei skizziert sie in einfachen Linien Figuren auf Papier. Diese changieren zwischen Kindheit und Erwachsensein, männlich und weiblich oder auch Mensch und Tier. Die Gestalten der 1964 in Chambéry geborenen Pétrovitch stehen meist isoliert auf weißem Grund. Das verleiht ihnen Kraft – vermittelt aber auch das Gefühl von Verlorenheit.
Françoise Pétrovitch, Rougir (enfant avec animal)
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Ed Ruscha
Ed Ruscha is a pioneer of American conceptual art who influenced artists like Bruce Nauman all the way to Lawrence Wiener.
He is celebrated as the “King of the West Coast” for his unique visual language that reaches all the way from cool, elegant and desolate petrol stations and neon sign advertisements to letter pictures in which he explores the banality of everyday metropolitan life and the mass media.
Ed Ruscha, Metro Mattress #4
Olaf Hajek
Olaf Hajek (born 1965) is among the best-known and most sought-after illustrators in the world. He has created illustrations for the New York Times, the Guardian and SZ-Magazin, designed a postage stamp for the British Crown, illustrated a book for Little Gurus and devised advertising campaigns for a Swedish chocolate brand.
Next to his commissioned work, all of which Hajek creates using acrylic paint while living in Berlin, he is increasingly dedicating himself to painting on a freelance basis. His style is unique: With a repertoire of colours and forms that knows no limits, Hajek conjures up dreamlike, exotic worlds in which birds and insects congregate, snakes and human bodies intertwine and women don wondrous floral arrangements. With this edition exclusively created for Artflash, we may marvel at the enchanting beauty of a woman with lavish hair, a long neck and a richly adorned forehead. In front of her face, she holds a vibrantly coloured bird-of-paradise flower, spanning colours from ochre to red, from purple to bright blue. In that way, “Flower” recalls the colourful exuberance of the Impressionists, such as that of Paul Gauguin, yet exhibits complete timelessness — simply enticing!
Olaf Hajek, The Flower
Available
Christian von Steffelin
6 Jahre, von 2003 bis 2009, dauerte die behutsame Restaurierung des Neuen Museums in Berlin, jenes Glanzstücks der dortigen Museumsinsel, das zwischen 1843 und 1855 nach Plänen des Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler errichtet und im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde.
Der Fotograf Christian von Steffelin ahnte, als er 2005 diese Aufnahme im Nordkuppelsaal des Neuen Museums machte, nicht, dass der Raum mit der Wiedereröffnung im Jahr 2009 das „Wohnzimmer“ der Nofretete werden sollte. Von Steffelin beweist einen langen Atem, wenn er in Langzeitstudien tags oder nachts, bei Nebel oder im Morgenlicht Orte und Gebäude über Jahre hinweg fotografiert und sie damit vor dem Verschwinden und Vergessen bewahrt.
Christian von Steffelin, Nordkuppelsaal I
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Sarah Morris
Sarah Morris, born in the US in 1967, is considered among the world’s most successful contemporary artists. She became well known as a result of her abstract paintings, whose geometric structures mirror skyscraper facades and question the architecture of modern metropoles. Urban landscapes and constructions are also the subjects of her films, in which she paints portraits of cities such as Washington, Las Vegas, New York or Los Angeles. Morris’ passing looks at events that determine a big city has been highly praised: “Capital (Washington D.C.)”, for example, shows the hustle and bustle around the White House during the last days of the Clinton Administration, whilst in “Los Angeles”, Morris observes Hollywood stars like Warren Beatty amid preparations for the Academy Awards.
Sarah Morris, Sony (Los Angeles)
On inquiry
Pipilotti Rist
Pipilotti Rist wurde Mitte der 1980er und 1990er Jahre mit Einkanalvideos international bekannt und gilt als eine der bedeutendsten zeitgenössischen Videokünstlerinnen überhaupt. Werke der vielfach – u.a. 1997 mit dem Premio 2000 der Biennale di Venezia – ausgezeichneten Künstlerin befinden sich in den weltweit bedeutendsten Kunstsammlungen, darunter das Museum of Modern Art in New York, die Schweizerische Bundeskunstsammlung, der Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart in Berlin, der Centre Pompidou in Paris und die Pinakothek der Moderne in München.
Pipilotti Rist, Du wirst sorglos sein
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Raymond Pettibon
For some, he is "one of the most powerful chroniclers of the American Dream", for others, the illustrator of American punk rock - who designed album covers for bands like "Black Flag" and " Sonic Youth" - is legendary. The artist in question is Californian Raymond Pettibon (born 1957). In the early 1980s, Pettibon began to publish his ink drawings, which often combine socially critical texts with images. The punk fans became art collectors and Pettibon became one of the most sought after contemporary artists to date.
Raymond Pettibon, One more line
Martin Parr
Für Martin Parr gibt es drei elementare Dinge im Leben: Lachen, Glück und Talent. Davon hat der 1952 in Epsom geborene Brite mehr als genug. Mit wenig Melancholie, aber dafür mit umso mehr Humor ausgestattet, fotografiert Parr seit Anfang der 70er Jahre erfolgreich. Er ist ein Chronist unserer Zeit, seine Perspektive auf die Welt ist einzigartig. Freizeit, Konsum und Kommunikation sind seine Themen. Die Motive seiner Fotos wirken grotesk, ihre Ansichten sind ungewöhnlich, ihre Farben grell. In Parrs Bilderkosmos ist alles übertrieben und zugleich so banal.
Martin Parr, Be Bold With Bananas. Edition Ex Libris Nr. 27
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